Onpage-Optimierung - was soll man optimieren?

Die Onpage-Optimierung beinhaltet sowohl die technische Seite als auch die inhaltliche Seite und die Struktur.

Allgemein

Allem voran sollte das Alleinstellungsmerkmal herausgearbeitet und optimiert sein. Seien Sie Ihren Mitbewerber einen Schritt voraus und erkennen Sie, wo deren Schwachstellen sind und optimieren Sie Ihre Website auf diese Themen. Da potenzielle Kunden meist über die Startseite auf die Website kommen, sollte diese für die wichtigsten Keywords optimiert sein.

Performance

Bei der Performance ist nicht nur auf gute Ladezeit im WLAN und Darstellbarkeit am PC, sondern auch bei Nutzung der mobilen Daten und auf mobilen Endgeräten zu achten. Es empfiehlt sich Caching zu verwenden, denn so werden Inhalte zwischen gespeichert und die Seite wird beim wiederholten Aufrufen schneller geladen.

Seitenaufbau und -architektur

Wichtig ist so wenig „Seite nicht gefunden“-Seiten wie möglich entstehen zu lassen. Statt die Seite einfach zu löschen, bietet es sich an sie auf eine andere Seite weiterzuleiten. Es empfiehlt sich eine Sitemap zu erstellen, welche die gesamte Struktur der Seite abbildet. Diese muss immer aktuell sein.

Auch die Seitenarchitektur ist wichtig. Sie sollte möglichst flach sein, das bedeutet maximal 6 Klicks bis zum Ziel und das egal von welchem Standpunkt aus. Achten Sie auf die Länge der URL, denn je kürzer desto besser.

Um dem User zu zeigen, wo er sich gerade befindet und wie er hierher gekommen ist, sollte man ein sogenanntes Breadcrumb-Menü (Krümmelpfad) verwenden. Es verbessert die Usability (Benutzerfreundlichkeit) der Seite.

Content

Bei Überschriften ist auf die Hierarchie zu achten. Die H1-Überschrift darf nur einmal pro Seite verwendet werden. Überschriften sind eignen sich optimal für Keywords/Schlagwörter, jedoch sollten sie nicht nur daraus bestehen!

Beim Fließtext können Textpassagen durch fett oder kursive Formatierung hervorheben oder wichtige Inhalte mit Aufzählungszeichen übersichtlich darstellen. Den Usern sollten nur Texte mit Mehrwert geboten werden. Doppelte Inhalte (Duplicate Content) müssen vermieden werden, vor allem im Footer.

Bei Bildern sollte das Alt-Attribut verwendet werden. Dieses sollte eine gute Beschreibung davon sein, was auf dem Bild zu sehen ist. Die Benennung der Bild-Daten sollte für das Bild relevante Keywords enthalten. Statt einem Leerzeichen nutzt man einen Bindestrich („-“) oder Unterstrich („_“).

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